Jugendwoche “Un(d)glaub(l)ich” 21.-25.5. Weberkirche



 

 

 

 

 

 

 

Unter dem Motto ""Un(d)glaub(l)ich" werden wir eine ganz Woche lang Zeit mit Euch, Studenten aus Moritzburg und mit Gott verbringen.

Nachmittags ab 15.00 gibt es dafür viele Aktionen an der Weberkirche: Slackline, Klettern, Jonglieren, Barfuß-Parcours. Ab 18.00 findet dann der Jugendabend statt. Wir wollen Gott dabei begegnen in Musik, Anbetung und Predigt. 19.00 Uhr werden wir gemeinsam Essen und danach den Tag ausklingen lassen. Komm vorbei!

Gruß Stefan

Jugendgottestdienst April Thema: Von Wegen

Karriere oder Familie? Frühaufsteher oder Langschläfer? Anpassung oder Protest? Wie sieht dein Lebensweg aus und was ist das Ziel? Darüber wollen wir mit dir reden und dich einladen. Jeder kann mitreden. Bibliolog mit Friedemann Herbig; Live-Musik von "Escape the silence" und Bistro von der Ev. Jugend. Wir freuen uns dich zu sehen.

Ort: Weberkirche Zittau; Ende Innere Weberstraße

Zeit: 27.4.12 19:00

Gemeinschaft nach Ostern

Rüstzeit in der Windmühle Seifhennersdorf



Ostern schon vorbei ?! Nicht bei uns. Vom 12. bis 15. April kannst du nochmal mit uns feiern. Auferstehung, wie soll das aussehen ? Hat die Freude Platz in meinem Leben, oder bin ich eher ein trauriger Christ ? Diesen und anderen Fragen gehen wir nach. Wenn du Stille suchst, dich austauschen willst, mit anderen Bibel erleben (so dass es auch Spaß macht), Gemeinschaft erleben willst,  sei dabei - egal ob als ChristIn oder NichtchristIn.

Die Kosten für die Rüstzeit belaufen sich auf 50,-- €, wie im Jahresplan angekündigt. Ermäßigung ist möglich. Wende dich dazu bitte an deine Gemeinde oder kontaktiere mich. Du solltest für die Teilnahme zwischen 14 und 18 Jahre alt sein, Ausnahmen können ggf. auch gemacht werden. Mitzubringen sind auf jeden Fall:

Bettwäsche, Hausschuhe, bequeme Kleidung, auch für Streifzüge durch die Natur,
Bibel (lesbar und nicht zu alt), Schreibzeug, Malsachen, Musikinstrument, schöne Bücher, CDs - kurz alles, was du für die kreativen Zeiten benötigst...

Anmeldeschluss ist der 29. März, spätere Anmeldungen können unter Umständen nicht mehr berücksichtigt werden, da wir ja die Unterkunft verbindlich buchen müssen. Nähere Infos bekommst du bei mir per Email oder telefonisch. Demnächst ist hier auch ein Formular für die verbindliche Anmeldung herunter zu laden. Einstweilen nimm bitte das Formular, das sich in den hellblauen Jahresplänen der Evangelischen Jugend Löbau-Zittau befindet.

Infos zum Rüstzeitort auf der Homepage der "Sächsischen Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e.V."

Hier der Download für den Rüstzeitbrief und ein Anmeldung per PDF 

Ich freue mich auf dich !

Friedemann Herbig, Gemeindepädagoge. 

 

Neu bei uns: der ThemenKreis

Ab Mittwoch, dem 29. Februar gibt es ein neues Angebot der Evangelischen Jugend Zittau. Ich lade alle jungen und junggebliebenen Menschen zukünftig mittwochs ab 19:30 Uhr in das Häusel an der Weberkirche zu einem hoffentlich sehr lebendigen Kreis ein. Dem Bedürfnis folgend, dass es einen gemütlichen Ort gibt, an dem man sich treffen, diskutieren, zuhören, Bibellesen, singen, beten, also ganz normal zusammen sein kann, möchte ich diesen Kreis nach den Winterferien gründen.

Gerne habe ich ein offenes Ohr für Themen, die euch interessieren. Mail schreiben oder anrufen, dann schaue ich mal, was ich damit anfangen kann. In Zukunft möchte ich die inhaltliche Gestaltung in die Hände aller legen. Das heißt, jeder und jede kann ein Thema mitbringen, es vielleicht kurz "anmoderieren" und dann geht's in das Gespräch.  So zentriert sich der Kreis nicht um mich, sondern ist euer aller Kreis, in dem ihr euch hoffentlich so wohlfühlen könnt, dass ihr noch andere einladet.

Bin gespannt auf euch. Friedemann. 

“Fast wie Flieder” beim JuGo

Am letzten Ferienwochenende bist du herzlich zum JuGo eingeladen: Freitag, 28. Oktober, 19 Uhr in der Weberkirche. "Wertvoll ?" ist die Frage, die unter anderem von der Jungen Gemeinde Seifhennersdorf bewegt wird. Dazu gibt es auch ein paar optische Anregungen auf der Leinwand. Und ganz besonders freue ich mich, dass die Band "Fast wie Flieder" aus Leipzig sich auf den Weg nach Zittau macht. (Sogar mit der DB !) Sie werden mit uns singen und im Anschluss noch ein kleines Konzert geben. Nebenbei hast du auch die Gelegenheit, Stephan, unseren neuen Mitarbeiter des Weberkirchen-Projekts kennenzulernen. Vielleicht triffst du ihn auch schon in der Stadt oder im Weberkirchen-Häuschen. Ein paar Bemmchen helfen euch, den Abend auch gut gestärkt noch ein bisschen in die Länge zu ziehen. Ich würde mich freuen, wenn du mit dabei bist. 

“Gier macht Kr!eg”

Ökumenische Friedensdekade 2011


Ist es schon Gewohnheit, die uns abwinken lässt, oder Resignation ? Oder denken wir, dass so ein Hokuspokus, der nun schon seit 1980 alle Jahre wieder in unseren Kirchen abläuft. Mittlerweile ja auch schon eher lieblos und nebenbei. "Ach, es ist wieder Friedensdekade ! Da müssen wir was machen. Haufen Arbeit und es kommen immer weniger Leute." Woran mag das liegen ? Klar, wir werden mit Aufrufen und Appellen überschüttet, die Kirchen ermahnen ständig, Frieden zu halten (oder zu schaffen), am besten ohne Waffen, es wird immer wieder diskutiert, ab und an laufen auch noch ein paar Friedensdemos - zu Ostern, wenn die alljährlichen Märsche stattfinden. Das Thema ist ziemlich ausgelaugt, es reißt nicht mehr vom Hocker, mal bildlich gesprochen. Und doch bleibt das schlechte Gewissen, das Gefühl: Ja, hier sind wir gefragt, hier muss ich mich permanent zu Wort melden, Podien oder Foren suchen, auf denen ich meine Mitmenschen zu mehr Friedlichkeit aufrufen kann.

Längst hat die Friedensdekade die unterschiedlichen Prägungen von Frieden ausgelotet und jedes Jahr in einem neuen Themenschwerpunkt der Öffentlichkeit vorgestellt, eingeladen, mitzudenken, zu reden, zu beten und in verschiedensten Formen aktiv zu werden. Da gibt es kaum noch Neues. Muss es ja aber auch nicht. Schließlich ist unser Glaubensbuch, die Bibel auch schon beträchtlich in die Jahre gekommen. In ihr finden wir auch viele Grundlagentexte und -gedanken, die in den Jahren der Friedensdekaden zur Sprache gekommen sind. Allen voran die alte Weissagung des Propheten Micha (Kapitel 4) aus dem das Motto stammt, das wir auf dem berühmten Aufnäher von 1980 finden: 

"Gott selbst schlichtet den Streit zwischen den Völkern, und den mächtigen Nationen in weiter Ferne spricht er Recht. Dann schmieden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen um und ihre Speere zu Winzermessern. Kein Volk wird mehr das andere angreifen; niemand lernt mehr, Krieg zu führen. Jeder kann ungestört unter seinem Feigenbaum und in seinem Weingarten sitzen, ohne dass ihn jemand aufschreckt. Das verspricht der Herr, der allmächtige Gott! Jedes Volk dient seinem eigenen Gott, wir Israeliten aber gehören für immer dem Herrn, unserem Gott."  

Spannend finde ich, dass auch hier der zweite Leitgedanke anklingt: Jeder Mensch hat das Recht, unter seinem Feigenbaum zu sitzen, also selbst eine Lebensgrundlage zu haben und weder von anderen abhängig zu sein, noch vom Hunger oder den daraus folgenden Kriegen bedroht zu sein. Das große Thema der Gerechtigkeit auf der Welt, der gleichen Chancen und Rechte für jede und jeden haben wir heute mehr denn je vor Augen geführt bekommen. Alle Kriege der Neuzeit sind - wenn auch nicht offen ausgesprochen - Kriege um die Vormacht über Rohstoffe, Energie, Wasser, Ressourcen. Diese Kriege werden auch mit Waffen geführt. Aber eben nicht nur. Mit wirtschaftlicher Gier rauben wir ärmeren Staaten die Lebensgrundlagen, indem wir Biomasse oder Kokosöle in unseren Motoren verbrennen, indem wir im großen Stile Billigwaren aus Asien, Indien, Afrika einführen und die Produzenten leer ausgehen lassen, indem in Afrika ganze Landstriche für eine technisierte Landwirtschaft aufkaufen, die den einheimischen Bauern die Produktion ihrer Lebensmittel unmöglich macht. Nicht zuletzt lassen wir unser erspartes Geld gern "arbeiten" und machen oft lieber die Augen vor der Frage zu, wie denn das Geld sich plötzlich auf so wundersame Weise vermehrt ? 

Die diesjährige Friedensdekade findet für diese Situation ein kurzes Wort: "Gier macht Kr!eg". Sie lenkt unseren Blick auf den Ursprung unserer heutigen Kriege und macht bewusst, dass wir selbst da nicht unbeteiligt sind. Wir als Privatmenschen, die einfach auch nur mal genießen wollen oder wir als Kirche(n), die letztendlich für all die Dinge, die wir tun, auch Geld brauchen. Was ist der Maßstab unseres Handelns ? Wo kann ich aktiv sein ? Lasst euch, lassen Sie sich einladen zur Friedensdekade über diese Fragen nachzudenken. Seid dabei, wenn in Kirchen wieder die Unverbesserlichen zusammenkommen und "Dona nobis pacem" singen. Bringt euch ein, werdet unbequem und streitet um den richtigen oder die richtigen Wege ! Auch in der Offnen Weberkirche wird die Friedensdekade ihren Platz finden. 

Ökumenische Friedensdekade vom 6. - 16. November 2011, auch in Zittau und vielen Kirchen unseres Kirchenbezirks.

Friedemann Herbig, Gemeindepädagoge.

Blog mit Leidenschaft für Jesus

Wer hat Angst vorm heiligen Geist? oder Welche Sex – Stellungen dürfen Christen praktizieren? Das sind nur zwei der momentan auf der Titelseite des Blogs gestellten und sehr persönlich, offen und sympathisch beantworteten Fragen. Die Bloggerin schreibt über sich:

"Ich bin Mandy, bin 28 Jahre und lebe mit meinem Mann in Mannheim.
Ich war 2,5 Jahre ziemlich krank, nen Tumor.... Gott sagte mir in dieser Zeit den Vers:
"Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkündigen!" Psalm 118, 17

Den kannst Du auch auf meinem graffiti gesprühten Titelbild lesen. Als dann noch ein Freund mit einem alten, aber brauchbaren PC an meiner Tür klingelte - da war die Sache klar!
Und so gründete ich im Juni 2009 Gekreuz(siegt) und erzählte den Menschen von meinem Glauben an Jesus. Ich merkte bald schon wie fett er diese Arbeit segnet, es entstanden und entstehen daraus wunderbare Begegnungen.

Ich glaube fest daran, dass Jesus auch das Medium Internet nutzen kann, um Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Denn ich selbst habe vor 5 Jahren Jesus in einem Internetchat getroffen. Jemand erzählte mir von ihm und diese Liebe war - HAMMER! So lernte ich den Chef kennen! Meinen BIG Daddy, wie ich ihn gern nenne!"

Mandy drückt sich nicht um schwierige Themen und man merkt ihr an, sie hat nicht nur ihre Bibel (oft die "Volxbibel") studiert, sondern hat handfeste Erfahrungen machen müssen (oder dürfen ?) Deshalb sind ihre Texte nicht platt und auch nicht immer eindeutig. Weil es ja auch nicht nur eine Meinung und eine Wahrheit in der Bibel gibt. Getragen sind aber alle Texte von großer Liebe zu den Mitmenschen und einer geradezu innigen Beziehung zu Gott.

Eine angenehm frische und unorthodoxe Seite. Auf´s Bild klicken, wenn du dir die Seite mal ansehn möchtest. Viel Spaß.

Rüstzeit in Dissen, 26.-30. April 2011

Nicht mehr lange, dann geht es los nach Dissen, dem Wirkungsort von Pfarrerin Katharina Köhler. Am Dienstag, dem 26. April fahren wir vom Zittauer Bahnhof um 13:03 Uhr ab in Richtung Cottbus. Von dort werden wir abgeholt. Wir schlagen dann auf der Wiese am Pfarrhaus unsere Zelte auf und werden uns erstmal stärken, um uns dann ein erstes Mal mit den Jugendlichen aus den 3 Gemeinden zu treffen. Das weitere Programm kann hier heruntergeladen werden. Ebenso die ausführliche Anmeldung, die für Fragen der Versicherung notwendig ist und wie alle anderen Daten auch natürlich vertraulich behandelt wird. Das Programm bietet genügend Freiraum zum einen, genügend Begegnungsmöglichkeiten und thematische Impulse zum anderen, damit sich möglichst alle darin wiederfinden können. Natürlich können wir uns gemeinsam auch noch spontan für Änderungen entscheiden. Vielleicht entsteht aus der Gemeinschaft in Dissen auch etwas Bleibendes in Zittau. Ich würde mich darüber freuen.



Noch ein paar technische Dinge. Wichtig ist, dass alle ihre Krankenversicherungskarte, den Anmeldebogen und die kalkulierten 60 Euro dabei haben. Da wir in Zelten übernachten, müssen mindestens 3 Dreierzelte mitgebracht werden: Wer ein Zelt mitbringen kann, melde sich bitte noch bei mir per Mail. Auch für Fragen bin ich erreichbar, allerdings erst am Sonntag, 17. wieder zuhause. Wichtig sind noch: warme und strapazierfähige und ein bisschen sportliche Kleidung, Schlafsack, Isomatte, ggf. Zelt nach Absprache, Badesachen, wenn möglich Badelatschen, großes Handtuch, persönliche Sachen nach Bedarf, was zum Schreiben, ein bisschen Taschengeld. Bitte keine elektronischen Geräte mitbringen - wir können für Wertsachen keinerlei Haftung übernehmen ! Spaß und gute Laune sind auch ohne Alkohol oder andere Drogen möglich...



Die Rückfahrt ist am Samstag, dem 30. April. Wir kommen um 14:55 Uhr in Zittau auf dem Bahnhof an, so dass noch genügend Zeit bleibt, sich noch ein bisschen von allen Strapazen zu erholen. Auf schöne und verbindende Tage freuen sich



Friedemann Herbig und Katharina Köhler .

Jugo am 25. Februar in Zittau

So sieht das Plakat aus, hier auch als PDF-Download erhältlich.

Der Jugo wird sich von der Form her deutlich von anderen Jugos unterscheiden und löst das Versprechen ein, ab und an einen Gottesdienst auf dem Fußboden in lockerer Runde und schöner Gemeinschaft zu feiern.

Wie jeder andere Gottesdienst auch, so lebt er vom Mitmachen und natürlich kräftigen Einladen. Wer sich z.B. vorstellen kann, etwas zum Essen beizutragen - Salat, Käse, Brot, Knabberzeugs, Gemüse, Obst, Quark, Schmalz oder was euch sonst so einfällt - sollte bitte vorher kurz Bescheid geben, damit wir ggf. noch was ergänzen oder koordinieren können. (Mail oder Anruf bei Friedemann - siehe Kontaktseite).

Ich bin gespannt auf den Abend mit euch !

Evangelische Jugend – Protest gegen Neonaziaufmärsche in Dresden

Ich möchte euch auf einen Aufruf der Evangelischen Jugend Sachsen hinweisen und gleichzeitig fragen, ob wir da nicht auch einen gemeinsamen Sonntagsausflug nach Dresden machen wollen ?

„Als evangelische Jugend finden wir es notwendig zu handeln, wenn Neonazis erneut versuchen einen der größten Aufmärsche Europas in unserer Landeshauptstadt abzuhalten und ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Wie im letzten Jahr in Jena, Köln, Berlin und dieses Jahr in Leipzig will sich auch 2011 in Dresden ein breites Bündnis durch Aktionen des zivilen Ungehorsams mit Menschenblockaden den Nazis entgegenstellen.

Als Christen werden wir nicht wegsehen, sondern werden uns in unserer vielfältigen Art und Weise an den Protesten gegen Aktionen von Neonazis rund um den 13. Februar 2011 in Dresden beteiligen. Wir rufen die Evangelische Jugend dazu auf, den Rechtsextremen nicht die Straße zu überlassen, sondern wollen den Neonazis, aber auch Dresden und der Welt zeigen, dass braunes Gedankengut bei uns keinen Raum haben darf und soll.“


Der Landesjugendkonvent ruft alle Einrichtungen und Mitarbeiter der Jugendarbeit in der evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsens dazu auf, sich diesem Aufruf anzuschließen und über geeignete Wege den Jugendlichen unserer Jugendarbeit zur Kenntnis zu geben. Er hofft, auf diesem Wege so viele Menschen wie möglich zu mobilisieren und am 13. Februar in Dresden zu sehen.